NESTOR China

Der NESTOR China Fonds investiert überwiegend in Aktien von Emittenten bzw. Gesellschaften, die ihren Hauptsitz oder Geschäftsschwerpunkt in China und/oder Hongkong haben. Diese Investitionen können indirekt über sog. participation notes („P-Notes“) oder über Global Depository Receipts („GDRs“) oder über American Depository Receipts („ADRs“) erfolgen. Die Emittenten der P-Notes, ADRs und GDRs haben typischerweise ihren Sitz nicht in China und Hong Kong.
Der Teilfonds kann auch in Optionsscheine auf Wertpapiere und Indizes, Wandel- und Optionsanleihen, Zertifikate (die sich als Wertpapiere gemäß Artikel 41 des Gesetzes von 2010 qualifizieren und keinen Hebeleffekt haben) auf Anlagen, denen Aktien oder anerkannte und ausreichend diversifizierte Finanzindizes ( gemäß Artikel 9 der Großherzoglichen Verordnung vom 8. Februar 2008 bezüglich bestimmter Definitionen des Gesetzes von 2002) zugrunde liegen, investieren. Voraussetzung für derartige Anlage ist, dass die den genannten Instrumenten zugrunde liegenden Aktien von solchen Unternehmen sind, die Hauptsitz oder Geschäftsschwerpunkt in China bzw. Hong Kong haben.
Darüber hinaus können 20 % des Teilfondsvermögens in Wertpapiere aus anderen Staaten als China und Hong Kong investiert werden.
Voraussetzung für die Anlage in alle obengenannten Wertpapiere ist, dass sie an einer Börse notiert oder an einem anderen geregelten Markt gehandelt werden, der anerkannt, für das Publikum offen und dessen Funktionsweise ordnungsgemäß ist.
Auf dem chinesischen Markt für A-Aktien wird nur indirekt durch andere Instrumente wie etwa P-Notes investiert. Insgesamt darf die Summe der Anlagen in A-Aktien 35 % des Teilfondsvermögens nicht überschreiten. Potenzielle Anteilinhaber werden auf die erhöhten Risiken solcher Anlagen hingewiesen, insbesondere das Liquiditätsrisiko.
Bei einer direkten Anlage in Wertpapiere, die von Unternehmen ausgegeben werden, die ihren Hauptsitz oder Geschäftsschwerpunkt in China bzw. Hong Kong haben, ist zu beachten, dass Anlagen in derartigen Wertpapieren – sofern diese nicht an einer Börse notiert oder an einem anderen geregelten Markt gehandelt werden, der anerkannt, für das Publikum offen und dessen Funktionsweise ordnungsgemäß ist - sowie Anlagen in Vermögenswerte, auf die in Punkt 3 d) und 4 a) von Artikel 4 des Verwaltungsreglements hingewiesen wird, zusammen 10 % des Netto Teilfondsvermögen nicht überschreiten dürfen.
Die Anlagegrenzen, die Wertpapiere betreffen, die an einer Börse notiert oder an einem geregelten Markt gehandelt werden, sind auch anwendbar, sofern die Wertpapiere von Unternehmen, die ihren Hauptsitz oder Geschäftsschwerpunkt in China bzw. Hong Kong haben oder welche dort ansässig sind, durch „Global Depository Receipts“ („GDRs”) oder durch „American Depository Receipts” („ADRs”) verbrieft sind, welche von Finanzinstituten erster Ordnung ausgegeben werden. ADRs werden von U.S.-Banken ausgegeben und gefördert. Sie verleihen das Recht, Wertpapiere, die von Emittenten ausgegeben wurden, und in einer U.S.-Bank oder in einer Korrespondenzbank in den U.S.A. hinterlegt sind, zu erhalten. GDRs sind Depotscheine, die von einer U.S.-Bank, von einer europäischen Bank oder von einem anderen Finanzinstitut ausgegeben werden, und die ähnliche Charakteristika aufweisen wie ADRs. ADRs und GDRs müssen nicht unbedingt in der gleichen Währung wie die zugrundeliegenden Wertpapiere ausgedrückt sein.
Zur Steigerung des Wertzuwachses kann die Verwaltungsgesellschaft im Rahmen einer effizienten Vermögensverwaltung für den Teilfonds Finanzterminkontrakte abschließen, auch wenn diese nicht der Absicherung von sich im Teilfondsvermögen befindlichen Vermögenswerten dienen.
Fondspreisentwicklung
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Laufendes Jahr

Seit Auflage

1 Monat

3 Monate

6 Monate

1 Jahr

3 Jahre

5 Jahre

Fondsmanagerin
Anna Ho
Anna Ho managt den Fonds NESTOR China seit seiner Auflage am 1. August 2011. Die gebürtige Hongkong-Chinesin kann auf fast 20 Jahre Erfahrung an den asiatischen Börsen zurückblicken.
Nach ihrem Studium an der University of York in England startet Ho 1992 ihre Karriere im Centre of Asian Studies an der University of Hongkong, wo sie als Co-Autorin von Professor Edward K.Y. Chen einige Studien über asiatische Wachstumsmärkte veröffentlicht. Ein Jahr später wird Ho Analystin für chinesische Aktien bei der Swiss Bank und verantwortet die Sektoren Chemie und Transport. Zwei Jahre später wechselt sie zur skandinavischen Fondsgesellschaft Carlson, wo sie zunächst ebenfalls als Analystin anfängt. Sie ist zuständig für die Märkte Hongkong, Korea, Indonesien und die Philippinen. 1999 übernimmt sie die Portfolios für asiatische Mid und Small Caps.
Anna Ho wird für ihre Leistungen mehrfach von der Sauren Fonds-Research AG ausgezeichnet. Derzeit hält sie jeweils zwei Goldmedaillen für das Management von asiatischen Bluechips und von asiatischen Small-Cap-Portfolios.
Informationsmaterial
Factsheet - (216.75 kb)
Wesentliche Anlegerinformationen - (247.12 kb)
Presseinformation 22. November 2011 - (62.23 kb)



