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		<title>www.nestor-fonds.com: Nestor Fonds</title>
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		<description>Aktuelles um Nestor Fonds</description>
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			<title>www.nestor-fonds.com: Nestor Fonds</title>
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			<description>Aktuelles um Nestor Fonds</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 10:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>NESTOR Webinare</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/nestor-webinare/</link>
			<description>Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen unsere Fonds und eine aktuelle Markteinschätzung im Rahmen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir möchten Sie auf folgende<br /><link 91#1083>Webinare</link> aufmerksam machen:
<ul><li><link http://www.anmelden.org/nestor_osteuropa_240512>24.5. 11 Uhr - NESTOR Osteuropa</link></li><li><link http://www.anmelden.org/nestor_afrika_190612 _new>19.6. 11 Uhr - NESTOR Afrika</link> </li></ul>

Zur Anmeldung bitte auf den<br />Wunschtermin klicken.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Osteuropa</category>
			<category>Afrika</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>FOCUS-Money FondsBerater: NESTOR Australien mit überzeugenden Ergebnis</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/focus-money-fondsberater-nestor-australien-mit-ueberzeugenden-ergebnis/</link>
			<description>In den letzten 3 Jahren erzielte der NESTOR Australien Fonds ein Plus von 40 Prozent.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie die vollständigen NEWS in der angehängten PDF-Datei.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Australien</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nestor-fonds.com/uploads/media/FOCUSMoney_DER_FONDS_BERATER_05_2012.pdf" length ="992025" type="application/pdf" />
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		<item>
			<title>NESTOR Gold - Quartalsbericht 1/2012</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/nestor-gold-quartalsbericht-12012/</link>
			<description>München/Luxemburg, März 2012 – unser Fondsberater, Walter Wehrli, berichtet vom guten Start in das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Barrengold schloss im März 2012 mit 1.668&nbsp;USD pro Unze, was einem Plus von 6,7&nbsp;% zum Vorquartal entspricht. Der FTSE Gold Index büßte im Quartalsvergleich 5,6&nbsp;% ein.
Der Sektor blieb weiter hinter der Entwicklung von Barrengold zurück, wenn auch nicht in dem Maße wie während der Finanzkrise von 2008. Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Diskrepanzen mit der Zeit nachlassen werden, so wie es bereits in der Vergangenheit der Fall war. Für den Rest des Jahres sind wir&nbsp; Goldaktien gegenüber daher sehr optimistisch gestimmt. Eine fundamentale Begründung für die derzeitige Konstellation gibt es nicht. Die Enttäuschungen im Zusammenhang mit geringwertigen/investitionsintensiven Projekten und negative Erwartungen für den Goldpreis halten wir für die einzige plausible Erklärung. In geringerem Maße sind eventuell auch die höheren Produktionskosten verantwortlich, die wir später noch einmal aufgreifen werden. Worauf es ankommt, sind die Gewinne, Cashflows und Bewertungen – ob es dem Markt gefällt oder nicht. Die Wertentwicklung der Goldaktien wird auf lange Sicht schon per Definition ausschließlich durch den Goldpreis und die Explorationserfolge bestimmt. Nach der zuletzt enttäuschenden Performance von Goldaktien hat die Stimmung gegenüber diesem Segment ins Negative gedreht. Wir betrachten dies als positives Zeichen, insbesondere jetzt, da sich gerade eine sehr wichtige Wende zwischen Gold und Goldaktien vollzieht. In den vergangenen zehn Jahren haben Anleger durch Barrengold direkt an der Entwicklung des Goldpreises partizipiert, während Goldaktien hinterherhinkten. Diese Underperformance war in erster Linie auf einen Verwässerungseffekt zurückzuführen, weil einerseits die Bilanzen schwach waren und andererseits meistens keine oder keine nennenswerten Dividenden gezahlt wurden.
Bewertung: Nach der schwachen Performance seit Mitte 2011 sind Goldaktien aus historischer Sicht nicht nur gegenüber Gold unterbewertet, sondern auch im Vergleich zum reduzierten NAV (basierend auf einem rückläufigen Goldpreis) sehr günstig. Wir halten dies gegenwärtig für eine ausgezeichnete Gelegenheit, um den Goldpreis sowie den breiten Aktienmarkt zu schlagen, und sehen ein beträchtliches absolutes Aufwertungspotenzial bei Goldaktien. Nach der jüngsten Korrektur erachten wir außerdem das Abwärtsrisiko als begrenzt, da die Bewertungen bereits sehr niedrig sind und die meisten Branchenvertreter über solide Bilanzen verfügen.&nbsp; 
Dieser Trend hat sich in jüngster Zeit deutlich verändert, und diese Entwicklung dürfte sich weiter fortsetzen. Goldtitel bieten Anlegern mittlerweile ein Produktionswachstum (je Aktie) und zahlen gleichzeitig solide Dividenden aus. Dies ist jetzt möglich, weil die bilanzielle Verfassung gut ist (*Verschuldungsgrad von 0,18 bei Senior-Produzenten bzw. 0,05 bei Intermediate-Produzenten) und die Unternehmen zudem solide freie Cashflows erwirtschaften. Wir rechnen daher damit, dass die Anleger beginnen diese wichtige Veränderung honorieren und Goldaktien zu einem bedeutenden Performanceschub gegenüber Barrengold verhelfen werden. 
Neben der Titelauswahl kam ein positiver Beitrag von der Barrengold-Position sowie dem Junior-Segment, das eine Outperformance gegenüber den Major-Produzenten erzielte. Wir begannen im Berichtsquartal mit einer Umstellung der Portfoliogewichtung, indem wir Teile unserer Bestände an physischen ETFs verkauften und im Gegenzug in Mid- sowie Large-Cap-Produzenten investierten. Wir werden weitere Umschichtungen im Portfolio vornehmen und dabei auch ein Engagement in Junior-Unternehmen im Anfangsstadium prüfen. Das Segment der fortgeschrittenen Juniors könnten wir dagegen reduzieren, sollte sich der Bewertungsunterschied weiter zugunsten der Förderer erhöhen.
Kosten: Die Branche hat nach wie vor mit steigenden Kosten zu kämpfen. Die meisten Faktorkosten (Löhne, Strom, Verbrauchsgüter usw.) steigen weiterhin an, wenn auch in moderaterem Umfang. Der Kostendeckungspunkt liegt derweil bei knapp 1.000&nbsp;USD pro Unze. Dennoch verzeichnet die Branche ansehnliche Margenzuwächse. Bei in Kürze anstehenden und in geringerem Maße auch bereits laufenden Bergbauaanlagen können geringere Mindestgehalte angewendet werden. Dies bedeutet einen geringeren Erzgehalt, der unweigerlich 
zu höheren Stückkosten führt. Devisenschwankungen sind ein weiterer wichtiger Kostenfaktor. Neben den Betriebskosten geriet der Goldaktienmarkt unter Druck, nachdem Major-Unternehmen eine deutliche Erhöhung ihrer Investitionsschätzungen für geringwertige/Hochdurchsatz-Projekte gemeldet hatten. Dies hatte unmittelbar zur Folge, dass einige der Majors – aber auch zahlreiche Juniors mit ähnlichen Projekten – kräftige Kursverluste erlitten. Nach diesen Meldungen und den entsprechenden negativen Kursreaktionen erachten wir die betroffenen Titel jetzt als günstig.&nbsp; 
Wird 2012 ein gutes Jahr für NESTOR Gold werden? Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. Bergbauaktien sind sehr günstig bewertet und die Fundamentaldaten im Goldhandel sind weiterhin robust. Zusammen mit all den ungelösten makroökonomischen Problemen wie der weltweiten Schuldenkrise sehen wir darin eine vielversprechende Grundlage für ein profitables Jahr. Nach einer Phase, in der die realen Zinsen aufgrund der niedrigeren Inflation zuletzt gestiegen sind, rechnen wir zudem damit, dass die Realzinsen in der zweiten Jahreshälfte wieder niedriger tendieren und so den Goldpreis vermutlich stützen werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Gold</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nestor-fonds.com/uploads/media/NESTOR_Gold_Bericht_2012_Q1_DE.pdf" length ="115486" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>NESTOR France: Interview auf boerse.ARD.de</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/nestor-france-interview-auf-boerseardde/</link>
			<description>Dominique Catteaux: &quot;Angriff auf Frankreich hat schon begonnen&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Sieg des Sozialisten Hollande bei den Präsidentschaftswahlen würde den Cac 40 und den Euro unter Druck setzen, glaubt Frankreich-Fondsmanager Dominique Catteaux von NESTOR France. Als Verlierer sieht er Finanzwerte und Öltitel. Konsum- und Exporttitel könnten dagegen profitieren.
(...) Dominique Catteaux: Der Angriff auf französische Staatsanleihen und Aktien hat bereits begonnen. Am Donnerstag zogen Gerüchte über eine Rating-Abstufung Frankreichs den Cac 40 nach unten und die Renditen von Staatsanleihen nach oben. Das dürfte erst der Anfang der Attacke auf Frankreich sein, vor allem dann wenn Francois Hollande zum neuen Präsidenten gewählt wird. Die Märkte wollen Strukturreformen und keine Steuererhöhungen. Sie werden Frankreich zu einem harten Sparkurs drängen, egal was kommt. Hollande hat gesagt, er werde keine Politik nach den Wünschen der Finanzmärkte machen. Kann er das wirklich? (...)
Das gesamte Interview finden Sie <span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><link http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_606066>hier</link></span>
]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>France</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>NESTOR Osteuropa - Quartalsbericht 1/2012</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/nestor-osteuropa-quartalsbericht-12012/</link>
			<description>München/Luxemburg/Hamburg, März 2012 –  unser Fondsmanager, Zoltan Koch, berichtet vom guten Start...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Rückblick </b>
Das erste Quartal des Jahres hat unsere positive Einstellung belohnt, die Märkte konnten stark zulegen. Trotz schwacher Erwartungen für die Wirtschaft im 1. Quartal in Europa haben die Maßnahmen der EZB zur Beruhigung der Märkte beigetragen. Alle osteuropäische Aktienmärkte konnten mehr als 10% in Euro zulegen. Die beste Performance zeigten türkische Aktien, in welche wir wegen der volkswirtschaftlichen Unsicherheiten im ersten Quartal nur vorsichtig investiert waren.
<b>Ausblick </b>
Nach den starken Kursanstiegen in den letzten 6 Monaten ist zu erwarten, dass die Rally eine Pause macht. Allerdings sehen wir in einer möglichen Korrektur eine weitere, mittelfristige Kaufmöglichkeit. Die Erwartungen für die globale Volkswirtschaft sind für das 2. Halbjahr weiterhin positiv, trotz leichter Verlangsamung in China und Problemen in der Eurozone. Wir erwarten keine weiteren geldpolitischen Stimuli, nach den starken Maßnahmen sollte sich der Wirtschaftszyklus von selbst erholen. Die Risiken sind hoch, es ist ein sehr gefährliches Experiment, allerdings sind die eingesetzten Mittel auch riesig. Wir haben unsere Rohstoffinvestitionen teilweise abgebaut, da dieser Sektor am meisten von der Stimulation profitiert hat und wir wegen steigenden Kosten, fallende Profitabilität bei den Rohstoffunternehmen erwarten. Allerdings sind wir für den Ölsektor noch positiv gestimmt, da das Wachstum die Nachfrage erhöhen und die geopolitischen Risiken den Ölpreis weiterhin unterstützen könnten. Aber auch im Finanzsektor suchen wir Investmentmöglichkeiten in Osteuropa, da die Finanzinstitute am besten von der hohen Liquidität und dem wirtschaftlichen Aufschwung profitieren könnten. Außerdem sind für die nächsten 2 Monate auch Dividendentitel interessant, da viele Unternehmen hohe Dividenden (5-10% Dividende) bezahlen. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Osteuropa</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:13:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.nestor-fonds.com/uploads/media/NESTOR-Osteuropa_Bericht_Q1_2012_DE_01.pdf" length ="78522" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>NESTOR EuroTec - Quartalsbericht 1/2012</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/nestor-eurotec-quartalsbericht-12012/</link>
			<description>München/Luxemburg, März  2012 – unser Fondsmanager, Peter Dreide, berichtet über das erste Quartal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Rückblick </b>
Das erste Quartal 2012 ist für die Weltaktienmärkte mit einer Performance von 8,90% auf EUR-Basis das beste Auftaktquartal seit dem Platzen der Blase im Jahr 2000. Die Liquiditätsspritzen der EZB und anderer Zentralbanken, sowie überwiegend positive Makro- und Unternehmensdaten sorgten für eine sich aufhellende Stimmung bei den Investoren. Der NESTOR EuroTec stieg in diesem Zeitraum um 12,45%. Nach all den Auf- und Abwärtsphasen der letzten 12 Jahre ist die Skepsis gegenüber einem nachhaltigen Aufschwung an den Aktienmärkten recht gross und es stellt sich die Frage, ob wieder von rückläufigen Kursen auszugehen oder ob in diesem Aktienjahr möglicherweise noch mehr zu erwarten ist.
Sorgen der Marktteilnehmer, die FED könnte aufgrund der guten Makrozahlen der letzten Monate die unterstützende Zins- und Geldmengenpolitik ändern, führte nun Anfang April zu einer Korrektur. Um die Zinsen niedrig und die Geldmenge hoch zu halten, benötigen die Märkte gute – jedoch nicht zu gute – Makrozahlen.
<b>Ausblick </b>
Bis in die ersten Maitage stehen die meisten Quartalsveröffentlichungen an. Diese sollten für das abgelaufene Quartal generell bei Technologiewerten überwiegend positiv ausfallen. Zusammen mit der möglichen Tendenz, die Unternehmen könnten die Aussichten für das zweite Quartal 2012 anheben, sollte dies dem Markt zunächst wieder Auftrieb geben. Eine anschliessende Konsolidierung / Seitwärtsbewegung erscheint möglich. In der zweiten Jahreshälfte könnte dann eine Fortsetzung der positiven &nbsp;Bewegung anstehen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>EuroTec</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:06:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>NESTOR France - Quartalsbericht 1/2012</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/nestor-france-quartalsbericht-12012/</link>
			<description>München/Luxemburg, 31. März 2012 – Unser Fondsmanager, Dominique Catteaux, berichtet über einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Rückblick</b>
Der NESTOR France Fund erzielte im ersten Quartal ein Plus von 20,7&nbsp;%. Der CAC Mid 60 Index legte im gleichen Zeitraum um 16,9&nbsp;% zu. Die Wertentwicklung im ersten Quartal wurde von den Liquiditätsspritzen der Europäischen Zentralbank (EZB) beflügelt. Der Fonds erholt sich derzeit von seiner schwachen Entwicklung&nbsp; zum Jahresende 2011 und hat von den erfolgreichen Anlagen in Veolia, Rentabiliweb und Let’s Gowex profitiert. Wir haben unsere Position in Artprice mit beträchtlichen Gewinnen von über 50&nbsp;Euro verkauft und nehmen Gewinne bei Archos mit.

<b>Ausblick </b>
Die Aussichten bleiben trotz des guten Starts in das Jahr 2012 trübe, da die Schuldenkrise in Europa noch nicht überwunden ist. Spanien steht unter massivem Druck, und die Wahlen in Griechenland und Frankreich verschärfen die Lage zusätzlich. Das zweite Quartal dürfte entscheidend für die Zukunft des Euro sein, da sich die EZB mit ihren jüngsten Maßnahmen nur Zeit gekauft hat. Die Märkte haben im April nachgegeben, und Small Caps werden derzeit massiv abgestoßen. Angesichts der Mittelabflüsse fällt es schwer, sich dem Trend zu widersetzen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>France</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>NESTOR Osteuropa Bond - Quartalsbericht 1/2012</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/nestor-osteuropa-bond-quartalsbericht-12012/</link>
			<description>München/Luxemburg/Riga, März 2012 –  Unser Fondsmanager, Andris Kotans, berichtet über das erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Marktrückblick </b>
Die hohe Risikobereitschaft Anfang 2012 und das allgemein positive Umfeld für risikoreichere Anlagen war in erster Linie auf den Fortschritt zurückzuführen, den europäischen Politiker hinsichtlich der Schuldenumwandlung in Griechenland gemacht haben, und auf die starken Arbeitsmarktdaten der USA. Infolgedessen zeigten die osteuropäischen Anleihemärkten im Januar und Februar eine überragende Performance, die jedoch im März von einem schleppenderen Wachstum abgelöst wurde.
Der Beginn des ersten Quartals 2012 war von den politischen Spannungen vor den Präsidentschaftswahlen in Russland geprägt. Die Unsicherheit wurde jedoch im März größtenteils beseitigt, nachdem&nbsp; Premierminister Putin in der ersten Runde einen Sieg verbuchte. Der von einem soliden Russland ausgehende makroökonomische Impuls stützte im Berichtsquartal das Marktwachstum. Die Märkte in der Ukraine und in Kasachstan schnitten aufgrund ihres ausgeprägteren Risikocharakters überdurchschnittlich ab. Die Eurobond-Emittenten der Region nutzten die Verbesserung der Anlegerstimmung und beeindruckten im ersten Quartal 2012 mit Neuemissionen im Wert von etwa 23 Mrd. USD. 
Der Fonds verzeichnete im ersten Quartal 2012 einen soliden Zuwachs von 6,9&nbsp;%, zu dem vor allem das polnische Unternehmen Zlomrex und die ungarische Magyar Telekom beitrugen. Insgesamt leisteten die meisten Positionen einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung des. Nur der vor Kurzem erworbene CB Renaissance Capital Eurobond verzeichnete leicht negative Renditen.
Während des Berichtszeitraums stießen wir die Eurobonds der kasachischen Großbank BTA komplett ab, da sich deren Schuldenumstrukturierungsprozess weiterhin sehr schwierig gestalten dürfte. Wir verkauften zudem angesichts der generell negativen Konjunkturaussichten für Weißrussland das 2013 fällige Papier der BelAgroPromBank. Den Titel von Citadele hingegen hielten wir bis zum Ende seiner Laufzeit im Berichtszeitraum. Freie Barmittel wurden in die attraktiv bewertete litauische Staatsanleihe, die nachranginge Anleihe der Russian Agricultural Bank und die kurzfristigen Eurobonds der Alfa Bank Ukraine investiert. Am Ende des Quartals erwarben wir das rumänische Staatspapier und die kurzfristige Anleihe von CB Renaissance Capital. Infolgedessen betrug die Netto-Cash-Position zum Quartalsende 13&nbsp;%, während die Durchschnittsrendite des Portfolios bei 7,4&nbsp;% und die durchschnittliche Duration bei 2,6 lag. 
<b>Ausblick </b>
Nach dem besten ersten Quartal für Risikoanlagen seit 1998 scheint einige Vorsicht im Hinblick auf das zweite Quartal 2012 geboten, da es auf den Märkten genügend Potenzial und Grundlagen für eine Konsolidierung gibt. Unterdessen haben sich die Fundamentaldaten nicht wesentlich verändert und im Allgemeinen befinden sich die Anleihenmärkte angesichts des schwachen globalen Wirtschaftswachstums und des billigen Geldes, das eine gewinnbringende Anlage sucht, weiterhin in einem „Sweetspot“, d.&nbsp;h. sie bieten die zurzeit optimalen Anlagemöglichkeiten. Daher bleiben Schwellenländeranleihen im Großen und Ganzen eine attraktive mittelfristige Anlage – trotz der etwas weniger überzeugenden kurzfristigen Aussichten.
Die rohstoffabhängigen osteuropäischen Volkswirtschaften profitieren zurzeit stark von den hohen Ölpreisen aufgrund der Turbulenzen im Zusammenhang mit dem Iran. Fundamentale Faktoren, mit Ausnahme der bereits erwähnten geopolitischen Probleme, deuten allerdings unserer Ansicht nach auf einen potenziellen Rückgang des Ölpreises in den kommenden Monaten hin. Sollte der Ölpreis tatsächlich sinken, könnte dies im nächsten Quartal Druck auf die Anleihenmärkte der Region ausüben. Auf Länderebene stehen wir der Ukraine weiterhin vorsichtig gegenüber, da die Wahlen nur mit einer zusätzlichen Belastung des Sozialbudgets an Dynamik gewinnen werden. Darüber hinaus scheinen bei den Verhandlungen mit Russland und/oder dem IMF hinsichtlich der Finanzierung keine Fortschritte gemacht zu werden. Nach der Verwirklichung des Basisszenarios der Präsidentschaftswahlen in Russland geht der Risikoaufschlag für das Land weiter zurück. Dies verdeutlichte sich durch das große Interesse an den von Russland vor Kurzem platzierten Eurobonds, insbesondere an den langfristigen mit einer Laufzeit von 30 Jahren. Auf den meisten anderen Märkten der Region sehen wir vereinzelt attraktive Anlagechancen.
Insgesamt werden wir in den folgenden Monaten innerhalb des Fonds konservativere Investitionstaktiken anwenden. Risikoreichere Positionen werden eventuell gegen solche mit eher mittlerem Risiko ausgewechselt und das Liquiditätspolster wird auf einem leicht höheren Niveau gehalten, um attraktive Anlagechancen zu nutzen, wenn sie sich ergeben.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Osteuropa Bond</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>NESTOR Fernost - Quartalsbericht 1/2012</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/nestor-fernost-quartalsbericht-12012/</link>
			<description>München/Luxemburg/Hongkong, März 2012 – Unsere Fondsmanagerin, Anna Ho, berichtet über einen guten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Marktrückblick</b><b></b>
Das erste Quartal 2012 war für die weltweiten Aktienmärkte ein gutes Quartal und der asiatische Markt bildete hier keine Ausnahme. Der indische Markt entwickelte sich besonders stark und legte bis Mitte Februar in Euro gerechnet 28&nbsp;% zu. Die Begeisterung war in erster Linie auf die Erwartung einer rückläufigen Inflation und der Rückkehr globaler Liquidität zurückzuführen. Auch in China und Australien, den beiden anderen Ländern, in denen wir engagiert sind, erhöhte sich die Liquidität deutlich, jedoch weniger stark als in Indien.
<b>Rückblick auf die Fondsperformance</b>
Der Fonds übertraf die Benchmark mit einem geringen Vorsprung von 1 bis 2&nbsp;%. Dies haben wir unserem Engagement in Indien sowie in chinesischen Small Caps zu verdanken, die besser abschnitten als der chinesische Markt insgesamt.
<b>Ausblick </b>
Die Neujahrs-Rally 2012 hat ihren Lauf genommen. Jedoch flammten die Sorgen über eine Rezession in Europa und eine harte Landung in China wieder auf und sorgten auf den Aktienmärkten für Unsicherheit. Die chinesische Regierung unternimmt gegenwärtig Schritte zur Belebung der Wirtschaft – allerdings mit sehr vorsichtigem Tempo. Es kann daher ein oder zwei Quartale dauern, bis die einzelnen Sektoren die Wirkung dieser Maßnahmen zu spüren bekommen. Der Ausblick für Australien wird davon abhängen, ob China eine Belebung der eigenen Wirtschaft gelingen wird. Dies wird sich aber erst in der zweiten Hälfte des Jahres herausstellen. Die Aussichten für Indien werden wie immer von einigen Skandalen getrübt. Beim aktuellen geht es um Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem Verkauf staatlicher Kohlefelder. Wie beim Telekommunikationsskandal im letzten Jahr war seine negative Auswirkung auf den Markt jedoch nur von kurzer Dauer.
<b>Fondsstrategie</b>
China wird auch weiterhin den Hauptschwerpunkt des Fonds bilden, flankiert von Indien und Australien. Der langfristige Trend zunehmender Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Hersteller auf weltweiter Ebene hält weiter an und wir haben einige Maschinenbauer und Autoteilehersteller identifiziert, die ihren globalen Marktanteil in den nächsten Jahren ausbauen werden. Indonesien ist angesichts enormer Ressourcen und eines boomenden Binnenkonsums zunehmend interessant. Wir werden diesen Markt im Auge behalten.]]></content:encoded>
			<category>Fernost</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 16:20:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>NESTOR Afrika - Quartalsbericht 1/2012</title>
			<link>http://www.nestor-fonds.com/aktuelles/artikel/nestor-afrika-quartalsbericht-12012/</link>
			<description>München/Luxemburg, März 2012 –  unser Fondsmanager, Hartmut Sieper, berichtet vom Start in das neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Im ersten Quartal 2012 waren die Marktbewegungen an den afrikanischen Aktienbörsen sehr unterschiedlich und zum Teil äußerst volatil. 
Am besten performte der zuvor weit gefallene und stark überverkaufte Aktienmarkt in Ägypten. Von einem Tiefstand von ca. 3.600 Punkten Ende Dezember stieg der EGX 30 Index in einer rasanten Rallye bis auf über 5.400 Punkte, bevor Anfang März eine Korrektur einsetzte. Derzeit notiert der Index bei 4.800 mit weiter fallender Tendenz. Dabei kam es zu einigen Sonderbewegungen, u.a. beim Portfoliowert Six of October Development &amp; Investment, dessen Kurs sich innerhalb von zwei Monaten mehr als verdoppelte. 
Die Aussichten für Ägypten sind verhalten, und die mittelfristigen Risiken sind zweifellos gestiegen. An der politischen Front bestimmt die gemäßigt-islamische Muslimbruderschaft, die in der Parlamentswahl weitaus die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte, künftig die Marschrichtung. Entgegen früheren Verlautbarungen, keinen eigenen Präsidentschaftskandidaten stellen zu wollen, wird die Partei der „Freiheit und Gerechtigkeit“ jetzt doch einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken. Zusammen mit der radikal-islamischen „Partei des Lichts“ (Nur-Partei) und weiteren, kleineren Salafisten-Parteien kommen die Islamisten auf über 70 % der Parlamentssitze. Neben den politischen Unsicherheiten erscheint das ägyptische Pfund zunehmend anfällig für eine Abwertung, denn die Devisenreserven Ägyptens sinken mit enormer Geschwindigkeit. Vor Beginn der Revolution lagen die Reserven noch bei 36,1 Milliarden US-Dollar; mittlerweile sind sie auf 15,1 Milliarden US-Dollar gesunken, was einer Importdeckung von nur noch drei Monaten entspricht. 
Das Fondsmanagement hat den gestiegenen Risiken durch einen starken Abbau des Ägypten-Exposures auf mittlerweile unter 10 % des Gesamtportfolios Rechnung getragen. 
In Nigeria arbeitet die Börse weiter an ihrer Bodenbildung. Der Nigerian Stock Exchange Index schwankt weiterhin zwischen 20.000 und 21.000 Punkten. Die aktuelle Berichtssaison der Banken hat überwiegend verbesserte Ergebnisse gebracht. Nigerianische Bankaktien, in denen der Nestor Afrika Fonds derzeit mit 18 % investiert ist (Nigeria insgesamt: 23 %), sind fundamental größtenteils sehr günstig bewertet. Das Kurspotenzial bis Ende 2012 in diesem Bereich schätzen wir auf mindestens 50 %.
Der kenianische Aktienmarkt hat sich im ersten Quartal gut gehalten, wobei die Einzelwerte extrem unterschiedliche Wertentwicklungen aufweisen. Während sich beispielsweise Kenya Commercial Bank von 17 auf 23 Punkte verbessern konnte, brach Kenya Airways von 20 auf 14 Punkte ein. 
Die Goldminenwerte sind, von wenigen Ausnahmen wie zum Beispiel Tanzanian Royalty Exploration abgesehen, trotz eines gut gehaltenen Goldpreises zuletzt deutlich eingebrochen und gehören zu den großen Enttäuschungen des ersten Quartals. Negativ überrascht hat der jüngste Militärputsch in Mali, dem viertgrößten Goldproduzenten Afrikas, was bei den in Mali operierenden Minengesellschaften wie z. B. Randgold Resources und Anglogold Ashanti zu deutlichen Kursabschlägen führte. 
Mittlerweile haben Goldaktien (Portfoliogewichtung derzeit 16 %) aber gegenüber dem physischen Goldpreis wie auch gegenüber den Standardaktienmärkten ein außerordentlich niedriges Niveau erreicht, von wo aus in der Vergangenheit kräftige Aufwärtsbewegungen gestartet waren. 
Im Gegensatz zu den Goldaktien konnte der Nestor Afrika Fonds mit einigen Ölwerten (Portfoliogewichtung derzeit 15 %) gute Geschäfte machen. Zu der positiven Kursentwicklung trug der anhaltend hohe Ölpreis ebenso bei wie Nachrichten über neue Ölfunde in Nigeria und jüngst auch Kenia.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Afrika</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
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