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Börse-Online (Ausgabe 05/2019) - Neuer Handelskorridor, neue Anlagechancen - Gastkommentar v. Florian Weidinger

GLOBALER HANDEL - Chinas Neue Seidenstraße ist das größte Infrastrukturinvestment-Programm seit dem Marshallplan. Wer profitiert von den neuen Handelswegen, wer sind die Verlierer?

Die Auswirkungen der gigantischen Investitionen Chinas in die Neue Seidenstraße „Belt & Road Initiative“ sind längst spürbar. In Griechenland übernahm 2016 die chinesische Cosco den größten Mittelmeerhafen Piräus. In den kommenden sieben Jahren wollen die Chinesen 350 Millionen Euro in die Hafenanlagen investieren und weitere 200 Millionen Euro in angrenzende Projekte. Im schwedischen Örtchen Lysekil planen chinesische Investoren den größten Hafen Skandinaviens, wurden aber überrascht vom medialen Widerstand. Deutschlands bekanntester Berührungspunkt mit der Neuen Seidenstraße ist Duisburgs Güterbahnhof in Verbindung mit Europas größtem Binnenhafen. Dort endet die mehr als 10 000 Kilometer lange Bahnstrecke von Chongqing. In der strukturschwachen Region gibt es erste Anzeichen für eine Wiederbelebung durch Investitionen. Ist die deutsche Industrie ein Gewinner der Entwicklung? Oder werden chinesische Unternehmen deutsche Firmen verdrängen?

 

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